GIRL'S DAY 2017

Es sind alle Plätze vergeben!


 

 
"Rettet die Rehkitze"
                                                                 
Jede/r kennt die Situation: Wir gehen mit dem Hund spazieren und kommen an einer Wiese vorbei, die gerade gemäht wird. Hat der Landwirt sie vorher auf Wildtiere abgesucht? Sind sie gewarnt oder ducken sie sich im Moment tiefer ins Gras, um dem dröhnenden Feind zu entgehen? Nicht ahnend, dass sie ihm nicht entkommen werden? Rehkitze, junge Hasen, brütende Vögel...
 
Ich bitte euch, nehmt euch ein Herz und fragt den Landwirt einfach. Verantwortungsvolle Bauern werden euch gern Auskunft geben, dass sie selbst oder der Jäger sich gekümmert haben. Andere werden wahrscheinlich ärgerlich, weil Ihr sie Zeit kostet. Lasst euch nicht abwimmeln. 
 
Ihr könnt auch eure Hilfe anbieten, mit eurem angeleinten Hund vor der nächste Mahd durch die Wiesen zu gehen. Der Geruch eures Hundes wird dann zumindest die Ricke warnen, so dass sie ihre Kitze aus der Wiese führen wird. 
 
Barförde geht mit gutem Beispiel voran
In Barförde wird die tierschutzgerechte Mahd jedes Jahr wirklich effektiv vorbereitet. Hier habe ich gelernt, wie gut vorbereitete Wiesen aussehen. Offensichtlich verstehen sich die Landwirte und die Jäger gut. 
 
Nehmt bitte auch „eure" JägerInnen beim Wort. Sie sind im Rahmen der Hege dazu verpflichtet, sich um den Schutz der Wildtiere zu kümmern. Fragt bei ihnen nach, ob sie „eure“ Wiese und deren Tierkinder im Blick haben. Die Kreisjägerschaft ruft ihre Mitglieder jährlich dazu auf. Also könnt Ihr das auch. 

Das Recht ist eindeutig auf Seiten der Tiere. 
"Ein Landwirt, der weder den Revierinhaber informiert und sich mit ihm abstimmt, noch selbst Maßnahmen ergreift, um zu verhindern, dass Kitze vermäht werden, nimmt billigend in Kauf, dass er in der Wiese abgelegte Kitze verletzt oder gar tötet. Er verstößt gegen das Tierschutzgesetz (TierSchG). Denn in diesem heißt es im §17 Nr. 1: Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren wird bestraft, wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet. Diesbezüglich sind schon verschiedentlich einschlägige Urteile ergangen.“ (Auszug aus der Landeszeitung von 10. 5. 2014 Tödliche Gefahr auf den Feldern“)
 
Bitte schaut genau hin! 
Ein Recht nützt nichts, wenn niemand auf dessen Einhaltung pocht.
 
Inge Prestele
 

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  Liebe Gassigänger !

 

Ab 7. April 2016 findet jeden DONNERSTAG von 18 Uhr bis 20 Uhr

wieder unser "Spätgassigehen "  statt.

 

Wir freuen uns, dass sich so viele ehrenamtliche Helfer gefunden haben.

 

Der letzte "Spätgassi" -Termine ist der 29.9. 2016.

 

Die Hunde und wir freuen uns über rege Teilnahme.

Euer Tierheimteam

   


 

 
"Hände weg von Jungtieren!"
                                                                 
 
 

haende-weg-jungtiere-vorschau                            

 

Feldhasenmütter bringen ihre Jungtiere schon ab Februar in sogenannten „Sassen" (Mulden) zur Welt. Auch dieses Jahr sind bereits die ersten kleinen Feldhasen geboren. Diese sind vollständig entwickelt, wenn sie geboren werden, das heißt, Augen und Ohren sind offen und sie haben ein dichtes, wärmendes Fell. Leider werden sie daher oft mit Wildkaninchen verwechselt.

Immer wieder entfernen Spaziergänger vermeintlich verlassene Jungtiere aus ihrer natürlichen Umgebung. Ein allein auf einem Feld sitzendes Feldhasenbaby, dessen Mutter nicht zu sehen ist, verleitet viele Spaziergänger dazu, das Jungtier anzufassen, was unweigerlich das Verstoßen des Jungtieres durch die Mutter und somit den sicheren Tod zur Folge hat. Andere Passanten sammeln das Jungtier ein weil sie befürchten, es würde von der Mutter nicht mehr versorgt werden. Dieses ist ein Trugschluss. Denn das Muttertier kommt nur für wenige Minuten in der Nacht vorbei, um seine Jungen zu säugen. Den Rest der Zeit sind die Jungen auf sich gestellt. Durch ihr ruhiges Verhalten und ihre Fellfarbe sind sie ausreichend getarnt.

Auch, dass ein Jungtier allein ohne seine Geschwister in einer Mulde sitzt ist vollkommen normal, denn oftmals trennen sich die Kleinen wenige Tage nach der Geburt und verteilen sich auf mehrere Mulden, um so die Überlebenschancen zu erhöhen sollte ein Räuber eine Sasse finden. Generell gilt „Hände weg von Jungtieren!"

Feldhasenbabys sind nur dann auf menschliche Hilfe angewiesen, wenn sie von einer Katze, einem Hund oder von Krähen attackiert werden. In diesem Fall ist immer eine tierärztliche Versorgung notwendig. Sollten Finder unsicher sein, ob ein Junghase Hilfe benötigt, können sie zunächst in der Wildtierhilfe Lüneburger Heide e.V. unter der Nummer 05190 – 9849599 anrufen oder den zuständigen Jagdpächter informieren.

Bitte versuchen Sie keinesfalls auf eigene Faust ein Tier zu füttern oder aufzuziehen! Sie setzen damit das Leben des Tieres aufs Spiel. Die Aufzucht von Feldhasen gehört nur in Expertenhände.

 

Quelle: www.wildtier-hilfe.de

 

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Großzügige Spende von defu.de
                                                                 
 
 

das isses kl                            

 

 Hinter diesen unscheinbaren Kartons verbirgt sich leckeres Bio-Hundefutter, wie Tierheimhund Bacus begeistert bestätigt hat. Wir wollten nicht die ganzen 100 Kartons aufbauen, weil wir sonst nicht mehr auf's Foto gepasst hätten ;).

 Ein riesen Dankeschön im Namen aller Tierheimhunde und vom Team

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Tiere im Winter - Schutz vor Kälte

Pressemeldung vom Deutschen Tierschutzbund - 12.01.2016

Wenn in den nächsten Tagen bundesweit die Temperaturen sinken, sind auch unsere Heimtiere von der Kälte betroffen. Die Gehege von Kaninchen, Meerschweinchen oder Wellensittichen, die ganzjährig draußen leben, müssen dann gut isolierte Bereiche aufweisen, damit die Tiere nicht unter der Kälte leiden oder im schlimmsten Fall sogar erfrieren. Katzen und Hunde möchten bei den eisigen Temperaturen meist weniger lange draußen bleiben. Im Idealfall entscheiden sie selbst, wie oft und wie lange sie sich im Kalten aufhalten. Wärmende Kleidung ist für Tiere in den meisten Fällen überflüssig.

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Liebe Katzenfreunde,

 
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wir benötigen dringend Klumpstreu,  am besten Coshida Ultra Nr. 36476 von Lidl 
 
und
  
 Katzenspezialfutter Gastro Intestinal (nur beim Tierarzt erhältlich)


 

 
Info an alle Tierheim-Gassigänger !

Unsere "Gassigeh Zeiten" sind:

täglich 10.00 - 13.00 h

(außer an gesetzlichen Feiertagen)

  


 
Tierschicksale in der Lünepost
 

Beaufsichtigter Hunde-Spielplatz zu Gunsten des Lüneburger Tierheims

 
 

 
 
Aktuelle Termine

Sommerfest im Tierheim

21.08.2016 - 11:00 bis 17:00

Fundtierannahme

Mo. - Sa.

9:00 bis 17:00 Uhr

Bei Notfällen außerhalb
der  Zeiten wenden Sie
 sich bitte an die  Polizei.

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